Oberösterreich zeigt vor, dass Lehre nach Matura funktioniert

Langjährige Forderung der Freiheitlichen Jugend wird endlich umgesetzt - Kärntens WK-Präsident Mandl soll sich ein Beispiel nehmen

„Es ist mehr als erfreulich, dass die Wirtschaftskammer Oberösterreich unser Modell der Lehre nach der Matura übernimmt und nun in die Tat umsetzt“, so der Landesgeschäftsführer der Freiheitlichen Jugend und Kandidat für die Arbeiterkammerwahl Markus di Bernardo. Oberösterreich zeige damit vor, dass dieses jungfreiheitliche Ausbildungskonzept gegen den Fachkräftemangel funktioniert.

„Was in Oberösterreich funktioniert muss auch in Kärnten gehen. Kärntens Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Mandl soll sich ein Beispiel an seinen oberösterreichischen Kollegen nehmen und in dieser Sache endlich in die Gänge kommen. Auch die Arbeiterkammer ist aufgefordert hier konstruktiv mitzuwirken“, so di Bernardo weiter.

Patrick Fritz, ebenfalls junger Kandidat für die Arbeiterkammerwahl, stößt ins selbe Horn: „Alle sprechen vom Fachkräftemangel in Kärnten, doch die Verantwortungsträger bewegen sich keinen Millimeter um das zu ändern. Dieses Konzept sollte auch in Kärnten überdacht werden!“ Man müsse der Jugend neue und zeitgemäße Perspektiven in der Berufsausbildung bieten, um so die Lehre wieder attraktiver zu machen.

„Der alt-schwarze Jürgen Mandl und Arbeiterkammerpräsident Günther Goach sollen sich unserer freiheitlichen Reformkraft nicht länger verschließen und gemeinsam die Lehre nach der Matura auch in Kärnten umsetzen“, so di Bernardo und Fritz abschließend.

 

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