Der ‘wirre’ Luca Kaiser als EU-Spitzenkandidat unvertretbar – Rücktritt gefordert!

Kärntner SPÖ-Spitzenkandidat für die EU-Wahl zeigt mit seinen Umtrieben in den Sozialen Netzwerken sein wahres antidemokratisches Gesicht

Was vielen schon vorher klar war, wurde durch den heutigen Bericht in der Kärntner Krone nun auch endlich einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht. "Luca Kaiser, der Sohn von SPÖ-Chef und Landeshauptmann Peter Kaiser, ist seit wenigen Tagen offiziell Kärntner SPÖ-Spitzenkandidat für die EU-Wahl im nächsten Frühjahr. Nun wurde bekannt wie der Kaiser-Spross wirklich denkt und tickt", so der Landesgeschäftsführer der Freiheitlichen Jugend Kärnten, Markus di Bernardo. Wenn man nachfolgende Aussagen des Landeshauptmann-Sohnes liest, passe es bestens zu seinen Haltungen, dass er sich auf Twitter selbst als Mensch mit "wirren Gedanken" bezeichnet.

Wer die Profile von Luca Kaiser auf Facebook und Twitter studiere, könne schnell feststellen, dass einem schlecht wird. "Es ist einfach unglaublich, was sich Luca Kaiser in den Sozialen Netzwerken an Entgleisungen leistet. Er bezeichnet Österreich als 'Nazion', FPÖ-Innenminister Herbert Kickl beschimpft er als 'scheiß', den ÖVP-Nationalrat Reinhold Lopatka nennt er 'die größte Krätzn der Österreichischen Innenpolitik', der älteren Generation 'zeigt er den Vogel', und noch vieles mehr", ist di Bernardo empört.

Tweet_Luca_Kaiser

Der freiheitliche Jugendvertreter fordert den Rücktritt von Luca Kaiser: "Abgesehen von seinen antidemokratischen Beschimpfungen gegen jeden und alles, das nicht in sein linkes Weltbild passt, macht er sich auch offen für die komplette Legalisierung von Cannabis stark. Das obwohl Kärnten heuer bereits den traurigen Rekord von 20 Drogentoten zu verzeichnen hat und Cannabis bewiesenermaßen als Einstiegsdroge Nummer eins gilt. Luca Kaiser ist eines Jugendvertreters und Spitzenpolitikers nicht würdig. Er soll seine Kandidatur sofort zurückziehen und den Hut nehmen!"

Landeshauptmann Peter Kaiser sei nicht nur als Kärntner SPÖ-Chef gefordert zu handeln. "So leicht Landeshauptmann Peter Kaiser als Vater dafür gesorgt hat, dass sein Sohn mit einem möglichen gut dotierten Mandat im EU-Parlament versorgt wird, so schnell soll er nun auch als Vater dafür sorgen, dass sein Sohn Luca zur Vernunft kommt und ihn zum Nachdenken in die Ecke stellen! Ich bin überzeugt davon, dass ich mit meinen Aussagen vielen hart arbeitenden und demokratischen SPÖ-Mitgliedern aus der Seele spreche", betont FJ-Landesgeschäftsführer Markus di Bernardo abschließend.

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