AHS-Unterstufe für Hermagor sicherstellen

FJ-Luser: AHS-Unterstufe für Hermagor sicherstellen

Utl.: Das neue Schulsystem "NMS - Neue Mittel Schule" ist
mit "Nicht Genügend" zu beurteilen!

Die "AHS Unterstufe in Hermagor" ist schon lange Gesprächsthema und sorgt in letzter Zeit wieder für viel Aufregung. Dazu
meldet sich nun auch der RFJ Bezirksobmann Daniel Luser zu Wort.

"Ich bin klar für eine AHS-Unterstufe in Hermagor, da das neue Schulsystem "NMS - Neue Mittel Schule" derzeit
mit "Nicht Genügend" zu beurteilen wäre", so Bezirksobmann der Freiheitlichen Jugend Hermagor Daniel Luser. Um seine Aussagen zu stärken, verweist Luser auf die aktuelle Bifi-Studie im Unterrichtsfach "Deutsch". Es wurde hier ein großer Fehler gemacht. Nun gilt es diesen einzugestehen und im Falle Hermagors zur "AHS Unterstufe" überzugehen, meint der FJ-Bezirksobmann.

Die Missachtung der Schüler und Eltern durch Landeshauptmann Peter Kaiser kritisiert Luser scharf:"Es kann nicht sein, dass parteipolitische Interessen vor die Bildung unserer Jugend gestellt werden. Kaiser verspricht zwar die Schüler und deren Interessen in den Mittelpunkt zu stellen, hier jedoch passiert genau das Gegenteil!" Im Absageschreiben des SPÖ-Bildungsministeriums sehen die Jungen Freiheitlichen im Bezirk eine Förderung der Abwanderung.

Besonders der Freiheitlichen Jugend sei es ein großes Anliegen, die ländlichen Regionen zu stärken und den Jugendlichen Perspektiven zu schaffen, damit keine Abwanderung nötig sei. Die AHS-Unterstufe schaffe besonders für die jüngere Generation den ersten Anreiz in der Heimat zu bleiben. "Es ist wichtig auch auf uns Junge zu achten, denn wir sind die Zukunft. Deshalb stehen die Freiheitlichen zur AHS-Unterstufe und setzen sich für die Interessen der Schüler und Eltern ein", so Luser.

"Der Jugend gehört die Zukunft, deshalb lautet mein Motto "Gemeinsam sind wir stark - ohne unsere Jugend sind wir verloren", so Luser abschließend.

Foto: Stefanie Tiefenbacher

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