Aggressives Betteln endlich bestrafen und unterbinden

In Villach zieht wieder „Jugend-Bettlerbande“ durch Innenstadt – Exekutive und Bürgermeister schauen zu

Laut heutigen Bericht Villacher der Onlinetageszeitung „Vi2day.at“ hält seit dieser Woche abermals das aggressive Betteln Einzug in Villach. Junge Frauen und Männer sollen Passanten belästigen und Geld fordern. „Wann werden die Exekutive sowie Bürgermeister Günther Albel endlich aktiv und handeln? Dieses Problem ist allen Verantwortlichen immerhin schon seit Jahren bekannt, nur passieren tut nichts“, so der gf. Bezirksobmann der Freiheitlichen Jugend Villach Stadt & Land Markus di Bernardo.

Gerade in Villach, das sehr viele Gäste aus dem Alpe-Adria-Raum anzieht, mache dies einfach kein Bild. Ebenso sei der Hautplatz auch ein wichtiger Schulweg vieler Kinder und Jugendlicher, zeigt sich der jungfreiheitliche Bezirksobmann um deren Sicherheit besorgt. Di Bernardo weiter: „Alleine die Optik, die sich den vielen Besuchern und Urlaubern unserer Draustadt durch diese Bettelbanden bietet, ist fatal! Außerdem müssen wir die Kinder und Jugendlichen, die den Hauptplatz als täglichen Schulweg nutzen, schützen. Nur durch rigorose Kontrollen, verstärkte Polizeipräsenz und Abstrafung der Bettler kann man dieses Problem in den Griff bekommen.“

Es gäbe in Kärnten bereits ein Verbot für aggressives Betteln, doch würde dieses Verbot leider selten bis gar nicht angewandt. „Das bestehende Verbot für aggressives Betteln gehört endlich auch vollzogen. Alle Verantwortlichen müssen sich aktiv mit diesem Thema befassen und so eine Lösung herbeiführen. Es geht immerhin um die Außenwirkung Villachs und die Sicherheit unserer Gäste, Bewohner und der Jugend!“, so Markus di Bernardo abschließend.

Kommentare sind deaktiviert